Tetzlaff Quartett

Freitag,den 18. November 2016, 20.00 Uhr
Laeiszhalle, Kleiner Saal

Abonnement A
Karten € 42,- / 32,- / 22,- / 13,-
Schüler- und Studentenkarten € 10,- an der Abendkasse

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W.A. Mozart: Streichquartett Nr. 16, Es-Dur KV 428 (421b)
Bela Bartók: Streichquartett Nr. 4
Jean Sibelius: Streichquartett d-moll op. 56 „Voces Intimae“ 

Warum zu diesem Konzert gehen?
Eine Frage, die sich für all diejenigen, die das Tetzlaff Quartett in der vergangenen Saison bei unserem „Festivalgruß“ zur Saisoneröffnung erlebt haben wohl gar nicht stellen wird. Überragend haben die Vier gespielt. Wir „mussten“ sie einfach gleich wieder einladen!

Wer sind sie überhaupt und woher kommt der Name?
Ob sich das Quartett wohl nach dem Primarius oder nach der Cellistin benennt? Christian Tetzlaff als Primarius ist vielleicht dominierend in „seinem“ Quartett, aber dem gemeinsamen starken Musizieren tut das keinerlei Abbruch, sondern gibt dem Tetzlaff Quartett seine besondere Note. Mit der Cellistin Tanja Tetzlaff bilden die Geschwister die „Tetzlaff-Klammer“ in diesem Quartett. Zwei Hamburger „Gewächse der Extraklasse“! Die Mittelstimmen werden durch Elisabeth Kufferath und Hanna Weinmeister ebenso stark vertreten.

Seit wann gibt es das Quartett?
Seit 1994

Und was spielen sie in Hamburg?
Wolfgang Amadeus Mozart KV 428, Bela Bartok und Jean Sibelius op.56. Eine sehr aparte Mischung aus einem der Mozartschen Haydn-Quartette, dem immer noch sehr frisch und modern wirkenden 4. Streichquartett von Bartok und dem nicht allzu oft gespielten Sibelius.

Gibt es Aufnahmen?
Ja. Aber das Quartett spielt pro Jahr nur eine begrenzte Zeit zusammen. Insofern gibts auch nur wenige Quartett-Aufnahmen. Ansonsten gehen alle 4 auch andere Wege. Als SolistInnen, Orchester- und Kammermusikerinnen.

Waren die Vier schon mal bei den Kammermusikfreunden?
Ja! Siehe unter Frage 1.

Warum freuen wir uns sehr auf dieses Konzert?
Da verweisen wir doch gleich noch einmal auf die Nr. 1, allerdings auch auf das sehr schöne, abwechslungsreiche Programm.