Nils Mönkemeyer Viola
Signum Quartett

Sonntag, 4. Dezember 2016, 19.30 Uhr
Laeiszhalle, Kleiner Saal

18.45 Uhr AUFTAKT: Ludwig Hartmann im Gespräch mit Nils Mönkemeyer

Abonnement B
Karten € 49,- / 39,- / 29,- / 15,-
Schüler- und Studentenkarten € 10,- an der Abendkasse

Karten online


Ludwig van Beethoven: Streichquartett B-Dur op.18/6
John Dowland: Lachrymae (5-stimmige Original-Fassung)
Paul Hindemith: Trauermusik (Bearbeitung für Solo-Viola und Streichquartett)
Johannes Brahms: Drei Ungarische Tänze (Bearbeitung für Solo-Viola und Streichquartett)
Johannes Brahms: Streichquintett G-Dur op. 111

Warum zu diesem Konzert gehen?
Weil mit Nils Mönkemeyer und dem Signum Quartett eine spannende musikalische Partnerschaft mit einem sehr interessanten Programm zu erleben sein wird.

Wer sind die Fünf überhaupt?
Nils Mönkemeyer hat wie kein Zweiter der Viola, der oft bespöttelten Bratsche, durch seine Art und sein Spiel eine ungeahnte Popularität verschafft. Unermüdlich zeigt und „beweist“ er, dass die Bratsche wahrlich kein instrumentaler Außenseiter sein muss. Das Signum Quartett aus Köln begeistert seine Zuhörer in aller Welt und hat ein besonderes Augenmerk auf der zeitgenössischen Musik und der Zusammenarbeit mit Komponisten wie Jörg Widmann und Wolfgang Rihm..

Und was wird bei dem Konzert gespielt?
Musik von John Dowland bis Paul Hindemith! Außerdem Beethoven und Brahms. Originalwerke wie Beethovens op. 18, Nr.6, Quintettmusik von Dowland und Brahms sowie Bearbeitungen von der Hindemithschen Trauermusik und ungarischen Tänzen.

Waren sie schon mal bei den Kammermusikfreunden?
In dieser Besetzung zu Fünft nicht.

Gibt es auch hier einen „Auftakt“?
Klares „ja“! Ein Gespräch von Ludwig Hartmann mit Nils Mönkemeyer um 18.45 Uhr auf der Bühne der Laeiszhalle über das Programm und die Zusammenarbeit als Quintett und…?

Ist dies’ ein Abschiedskonzert?
Klares „Jein“! Ja, weil unsere B-Reihe mit dem neuen Jahr in die Elbphilharmonie wechseln wird, nein, weil wir auch in Zukunft mit unserer anderen Abo-Reihe im sehr guten Kleinen Saal der Laeiszhalle bleiben werden.

Warum freuen wir uns sehr auf dieses Konzert?
Weil es auch in diesem Konzert eine Premiere geben wird. Eine sehr besondere Besetzung und eine sehr besondere, spannende programmliche Mischung. Und schon der Auftakt, unser neues, zusätzliches Angebot verspricht mit dem höchst begabten Kommunikator Mönkemeyer inhaltsreich und unterhaltsam zu werden.