Artemis Quartett

Freitag, den 3. Februar 2017, 20.00 Uhr
Laeiszhalle, Kleiner Saal

Abonnement A
Karten € 42,- / 32,- / 22,- / 13,-
Schüler- und Studentenkarten € 10,- an der Abendkasse

Karten online


Ludwig van Beethoven: Streichquartett D-Dur op. 18 / 3
Bela Bartók: Streichquartett Nr. 3 SZ 85
Robert Schumann: Streichquartett A-Dur op. 41 / 3

Warum zu diesem Konzert gehen?
Weil das Artemis ganz gewiss zu den interessantesten und besten Streichquartetten der Gegenwart gehört. Renommiert und irgendwie noch immer sehr jung. Außerdem ist dies das erste Konzert des Quartetts in Hamburg nach der Um-Besetzung.

Wieso Umbesetzung?
Weil der wundervolle Bratscher des Quartetts, Friedemann Weigle, ums Leben gekommen ist. Fraglos war er einer der prägnantesten und spannendsten Bratscher unserer Zeit. Und prägend für das Artemis Quartett.

Seit wann gibt es das Quartett genau?
Seit 1989

Und immer in der gleichen Besetzung?
Nein, wahrlich nicht. Einziges im Quartett verbliebenes Gründungsmitglied ist der Cellist Eckart Runge. In Fach- und Freundeskreisen eher als „Ecki“ bekannt.

Drei Neue und immer noch der gleiche Name?
Ja, und das ist so sehr außergewöhnlich nicht. Eher schon, dass das Quartett die Wechsel durchgehend hervorragend überstanden hat. Immer konnten hervorragende KünstlerInnen durch ebensolche ersetzt werden. Und offensichtlich (oder besser „offenhörlich“) stimmte auch immer wieder die Chemie im Quartett.

Woher kommt der Name?
Artemis? Griechische Göttin der Jagd. Heute sind „besondere“ Namen eher geläufig. Vor einem Vierteljahrhundert, als sich das Artemis Quartett in Lübeck zusammentat, nannte man sich noch eher nach dem Primarius.

Warum spielen die Vier in der Laeiszhalle und nicht in der Elbphilharmonie?
Weil dieses Konzert eines unserer Abo-Reihe A ist. Die bleibt in der Laeiszhalle. Am gleichen Ort, am gleichen Wochentag (Freitag) und zur gleichen Uhrzeit (20.00 Uhr). Übrigens zur Freude vieler, vieler Konzertbesucher und Konzertbesucherinnen. So einen Ansturm neuer Abonnenten hatten wir noch nie. Und: wenn man einen Mercedes hat und sich einen Porsche dazu kauft, wird deshalb ja der Mercedes nicht schlechter. Oder? Vielleicht wirkt der dann nicht ganz so stylisch, bleibt aber mindestens so bequem!